agly urt
Als ein Kritiker Monets “Impression untergehender Sonne” als Tapete im embryonalen Zustand bezeichnete wusste er nicht wovon er sprach.
Bei der “Malerei” Pyros handelt es sich um Projekte ohne jeglichen ästhetischen Anspruch. Kunstvoll dirigiert er seine Kritiker durch eine Overtüre aus stummen Beleidigungen, die in einem Crescendo aus blinden Provokationen enden…
Eine seiner Freundinnen soll ihn, beim betrachten seines neuesten Ergusses, tatsächlich empört angeschrien haben um dann ohne einen erkennbaren artikulierten Laut von sich zu geben, sein Atelier zu verlassen.
Des weiteren geht die Abgabe eines gesamten Leistungskurses seiner damaligen Kunstlehrerin auf sein Konto die sich von seiner Einstellung zur Malerei persönlich beleidigt fühlte.

In seinen, oft sehr hitzigen, Schöpfungsphasen zeigt sich Pyro angeblich häufig von seiner cholerischen Seite, sobald seine Werke sich nicht so entfalten wie er es erwünscht. Dann beleidigt er gemeinhin seine beiden “nichtsnutzigen” Wohnungsgenossen und bezichtigt sie der Sabotage mittels Entwendung seiner Arbeitsutensilien.

In all seinen Projekten pflegt Pyro seine Arbeitsphilosophie, das ein Künstler weder des Griffels noch Pinsels bedarf, solange er einen Schwamm und zehn gesunde Finger hat.
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Zensiert!
Besser als schice zu essen:)
Sieht aus wie shice, riecht nach shice, ist shice!
Desweiteren äußert pYrO mit mehreren seiner Werke in grotesker und häufig sehr abstrakter Art und Weise Kritik an der modernen Kunst.
Dies setzt er stilsicher um und verblüfft so immer wieder auf neue und schafft so eine ganz eigene Art der Kunstbegeisterung,welche durchaus eine neue Zielgruppe von Kunstliebhabern ansprechen könnte.